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Deutsche Firmen fordern besseren Marktzugang im Iran

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Mehr Unterstützung von Politik und Banken für einen besseren Zugang deutscher Unternehmen zum Markt im Iran hat der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) mit Sitz in Berlin gefordert.

Eine Eskalation der politischen Differenzen könne nicht im Interesse der deutschen Wirtschaft und der „vielen hundert Unternehmen” sein, die trotz der US-Sanktionen weiterhin in verschiedenen Bereichen im Iran engagiert sind, teilte der Verband mit.

Mehr als zehntausend iranische Studenten an deutschen Hochschulen seien Beleg für das Potenzial, das in den wissenschaftlich-technischen Beziehungen beider Länder liege, sagte der BWA-Vorstandsvorsitzende Michael Schumann. Deutschland und die anderen EU-Staaten sollten „selbstbewusst handeln und im Interesse der europäischen Nationen” die außenwirtschaftlichen Aktivitäten zum Iran jetzt wiederbeleben.